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Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen
Kleiner virtueller Besuch der Schmiedehalle

 

Die Schmiedehalle gehört zu den ältesten Bauteilen der gesamten Fabrikanlage. Einige Teile wurden bereits Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Halle erstreckt sich auf zwei Stockwerke über eine Länge von 30 und eine Breite von 12 Metern. Der Fußboden liegt etwa drei Meter unter dem Wasserspiegel des Stauteichs.

 

In der Schmiedehalle fanden alle Kalt- und Warmschmiedearbeiten der Sensen- und Sichelherstellung sowie eine Reihe weiterer Nacharbeiten statt.

 

Ursprünglich waren alle Hämmer entlang der Rückwand aufgestellt, um die Kraft der Wasserräder ohne Verluste direkt nutzen zu können. Der Einbau der ersten Turbine im Jahr 1883 ermöglichte es dann, Hämmer auch an der gegenüberliegenden Wand aufzustellen. Große Transmissionswellen und -riemen sorgten für die Kraftübertragung.

 

Heute erwacht die Schmiedehalle bei den Vorführungen wieder zum Leben. Und ein ganz besonderes Leben herrscht hier, wenn gefeiert wird oder Konzerte und Theaterabende stattfinden.

 

 

Zum Panorama

Das Panoramabild wurde uns von Herrn Steffen Zozgornik, Leverkusen, zur Verfügung gestellt. - Vielen Dank dafür!

 

Zum Anschauen benötigen Sie den

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