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Stiftung NRW
Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen
Peter Lorenz


Peter Lorenz
FABRIK FARBIG
Bilder & Malerei



Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer
15. Oktober - 18. Dezember 2011



Peter Lorenz vermittelt in seinen mal expressiven, mal abstrakten, aber immer spannungsreichen Kompositionen den Betrachtern seine direkte Freude an der Farbe als Material, an Pigmenten, die er selbst anmischt. Bei aller Abstraktion stehen seine Arbeiten in der ihm eigenen Tradition der Landschaftsmalerei.

Zeichnerische Elemente können daneben malerische Qualität annehmen. Peter Lorenz ist bei aller Könnerschaft nicht festgefahren. Er ist stets bereit zum Experiment. Hier werden Ideen rasch und nervös skizziert, um auf den unterschiedlichsten Formaten eine entsprechende Umsetzung und Fortentwicklung zu erfahren. Abstraktes und in Chiffren eingefangenes Figuratives sind hier angelegt und finden ihre Ergänzung in expressiver Farbigkeit.

Peter Lorenz gehört seit 1990 zu den Künstlern der Eastside Gallery in Berlin, deren Mauersegmente 2010 noch einmal überarbeitet, zum 20-jährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung feierlich vom Senat eröffnet und der Bevölkerung übergeben wurden. Aus diesem Projekt entstanden ebenfalls 2010 die Arbeiten Mauersegmente - Digitale Malerei.

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Vita

Peter Lorenz

1946 geboren in Leverkusen.

Seit 1969 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Lebt und arbeitet in Leverkusen. Sohn des Malers Kurt Lorenz, der auch zugleich sein wichtigster Lehrmeister war und so die Voraussetzungen für seinen künstlerischen Werdegang schuf.

Neben seiner Liebe zur Malerei gehören Blues, Soul und Jazz zu seinen großen Leidenschaften. Als Sänger unterschiedlichster Formationen ist er seit den 60ern auf vielen Bühnen in und außerhalb der Region unterwegs. Seit über 20 Jahren ist er Frontmann von "Lorenz und die Band".

Bei der Ausstellungseröffnung im Rahmen der Leverkusener Kunstnacht 2011 konnte Peter Lorenz es sich nicht nehmen lassen, die eigens für diesen Abend zusammengestellte Band "The ArtNighters" zumindest zeitweise zu verstärken. 






Foto Hartmut Herrnbrodt