
Zukunft des Industriemuseums Freudenthaler Sensenhammer gefährdet!
20. April 2026

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Die geplanten Sparmaßnahmen der Stadt Leverkusen bedrohen die Existenz des Industriemuseums Freudenthaler Sensenhammer. Seit 2021 übernimmt die Stadt die Personalkosten für zentrale Stellen – eine unverzichtbare Unterstützung für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Museums, das sich in der Trägerschaft des Fördervereins Freudenthaler Sensenhammer befindet.
Dank dieses Engagements hat sich das Museum in den letzten Jahren weiter zu einem lebendigen Ort für Industriekultur, Bildung, Kultur und Begegnung entwickelt. Tausende Besucherinnen und Besucher erleben jährlich die historische Schmiede in Aktion. An dem außerschulischer Lernort profitieren rund 1.200 Schülerinnen und Schüler von praxisnahen MINT-Angeboten. Ergänzt wird das Programm durch Workshop und Ferienangebote.
Zahlreiche Konzerte in der Schmiedehalle, Ausstellungen in der Galerie des Museums, Lesungen in der Schlosserei und Veranstaltungen auf dem Außengelände machen den Sensenhammer zudem zu einem überregional beachteten Kulturort.
Diese erfolgreiche Arbeit ist nun gefährdet: Die Finanzierung der drei zentralen Stellen steht zur Disposition.
Jetzt zählt jede Unterstützung! Noch ist keine endgültige Entscheidung gefallen.
So könnt ihr helfen:
- Unterschreibt unsere Petition und teilt sie in eurem Umfeld. Unterschriftslisten liegen auch im Museum aus.
- Folgt uns auf Facebook und Instagram und helft, Aufmerksamkeit zu schaffen.
- Oder werdet Mitglied im Förderverein – schreibt uns einfach an, der Mitgliedsantrag ist in Kürze auch online verfügbar.
Gemeinsam können wir den Sensenhammer als einzigartigen Kultur- und Lernort erhalten.
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